Wo Freiheit ist, ist alles möglich.
Wo Freiheit ist, ist alles möglich.
FDP Schriesheim
Aktuelles
Unser Vorstand
Ulrike von Eicke
Wolfgang Renkenberger
Nathalie Schuhmacher-Grauer
Dr. Ursula Renner
Dr. Hans Rensland
Karsten Topolar
Positionen
Generationengerechtigkeit
Politik muss Chancen für Alt und Jung schaffen. Unseren Kindern müssen wir eine intakte Infrastruktur hinterlassen. Deshalb ist es wichtig in Straßen, Brücken, Schulen und Breitbandausbau zu investieren. Die Schuldenlast dürfen wir nicht unvermindert in die Zukunft schieben. Generationengerechtigkeit muss von Alt und Jung gelebt werden.
Bildung
Wir Freie Demokraten stehen für Bildungsgerechtigkeit und gleiche Bildungschancen für alle. Persönliche oder soziale Voraussetzungen dürfen den Zugang zu guter Bildung keinesfalls behindern oder erschweren. Aus diesem Grund ist uns die Weiterentwicklung des Kreises als Bildungslandkreis ein sehr wichtiges Anliegen. Wir wollen alle Bildungseinrichtungen des Kreises fördern, von der Kita über alle schulischen Angebote bis zur Erwachsenenbildung.
Bürgerrechte
Wir Freie Demokraten wollen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger ein möglichst selbstbestimmtes und freies Leben führen kann. Ziel unserer Anstrengungen ist es, die Menschen zur persönlichen Entfaltung zu befähigen und nicht in ihrer Lebensweise zu bevormunden. Alle Menschen sollen sich unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht frei entfalten, Hindernisse überwinden und nach der eigenen Vorstellung glücklich werden können.
Ein unkomplizierter Staat!
Wir Freie Demokraten wollen, dass die Verwaltung das Leben der Menschen einfacher macht. Eine bürgernahe Verwaltung sollte modern aufgestellt sein und sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Umgekehrt sollte sie nicht erwarten, dass die Menschen ihren Tag nach der Behörde ausrichten, wenn sie eine Verwaltungsleistung in Anspruch nehmen. Daneben sollten Saat und Politik auch das Lebensumfeld der Menschen im Blick haben.
Digitalisierung
Mit dem Thema "Digitalisierung als Chance", will die FDP ihren Gestaltungsanspruch unterstreichen: Wir wollen eine Trendwende – vom Hinterherhinken bei der Digitalisierung hin zu ihrer Gestaltung. Damit die Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, muss die Politik gezielt Zukunftsimpulse setzen. Eine unzureichende digitale Infrastruktur, zu starre Arbeitsgesetze und mittelmäßige digitale Bildung blockieren den Fortschritt.
Umwelt
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Denn: Zu den unabdingbaren Menschenrechten gehört eine Umwelt in bestem Zustand.
Über uns
Neuigkeiten
Die Koalition von Friedrich Merz hat den Menschen Entlastungen versprochen und angekündigt. Der Gesetzentwurf zeigt nun: Es wird steuerlich nicht einmal die Inflation ausgeglichen. Die Menschen werden am Ende belastet, nicht entlastet. Martin Hagen dazu gegenüber FOCUS online: „Aus den vollmundig versprochenen Entlastungen bei Steuern und Abgaben werden nun reale Belastungen. Die kalte Progression wird nicht ausgeglichen, Steuervergünstigungen werden gestrichen oder gekürzt, die Besteuerung von Minijobs wird zementiert. Die Belastungskoalition verzichtet ansonsten weitestgehend auf Priorisierung bei den Ausgaben und jegliche Sparanstrengungen. Die Zeche zahlt die arbeitende Mitte, deren Einkommen dem unersättlichen Finanzminister Klingbeil zum Opfer fallen.“
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Kontakt
FDP Schriesheim
Schlittweg 101
69198 Schriesheim
Deutschland